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Panoramabild der Kirche




Bingener Weg 1
Mehr als 1000 ehrenamtliche erbrachte Arbeitsstunden für das neue Domizil von Kinder-, Jugend- sowie Seniorenarbeit bis zur Fertigstellung der Übergangsräume.
10|2019

Das neue Gruppendomizil in der ehemaligen Pfarrerwohnung und in der ehemaligen Küsterwohnung am Standort Jakobuskirche ist fertiggestellt.

Alle Flachbauten aus den Jahren 1961-1963 (u. a. Kindergarten, Pfarrhaus, Küsterwohnung, Mietwohnungen) werden nach der Umbauphase der Kirche vom Investor abgerissen, um auf dem Gelände zehn Einfamilienhäuser zur errichten. Da Pfarrhaus und Küsterwohnung entmietet sind und somit leer standen, kam der Vorschlag, dass die obdachlos werdende Kinder- und Jugendarbeit ins Pfarrhaus einziehen könnte, sowie die Seniorenarbeit in der Küsterwohnung übergangsweise ein neues zu Hause finden könnte.

Beide Wohnungen befanden sich durch die Nutzung in einem sehr abgewohnten Zustand. Einige Eltern von Kindern und Jugendlichen, ehrenamtliche jugendliche Helfer und Helferinnen sowie viele erwachsene Ehrenamtliche legten ab Frühjahr 2019 Hand an, um die Räume zu streichen, Wände zu verputzen, Trennmauern einzureißen und verwilderte Gärten wieder Gesicht zu geben.

Koordiniert wurden die Arbeiten von Wolfgang Martini, als Presbyter 2018 kooptiert. Für die Erneuerung von ruinierten Fußböden und Elektroarbeiten gab der Baukirchmeister Uli Schmitz Finanzmittel der Kirchengemeinde frei.

Einschließlich der zum größten Teil ehrenamtlich durchgeführten Umzugs- und Einräumarbeiten sowie unzähliger kleinerer Reparaturen in beiden Wohnungen – Pfarrhaus + Küsterwohnung - und das Herrichten der Gärten sind mehr als 1000 ehrenamtlich erbrachte Arbeitsstunden geleistet worden!

Bingener Weg 1 Ein großes Dankeschön dafür allen helfenden Händen und denkenden Köpfen!!!
ID

Bilder: Übergangsgebäude Bingener Weg 1 (oben) und Am Schabernack 37b (unten)  | FV Jakobuskirche


Kirche mit Gerüst Sind wirklich alle Überlegungen zur Umwidmung der Jakobuskirche in die Beschlussfassung eingeflossen?
09|2019

Ob sie wussten, was sie taten?

Wir wissen es nicht genau. Doch wir sind ziemlich sicher, dass es keine Raum- und Gruppenanalyse für den Standort Jakobuskirche gegeben hat, als der Presbyteriumsbeschluss zustande kam, das Gebäude in eine Kindertagesstätte umzubauen.

Der Beschluss wurde unter dem Thema „Kirchenschließung“ geführt. In Wirklichkeit war es die Schließung eines gut besuchten Gemeindezentrums mit einem „sakralen Raum“. Und auf diesen sakralen Raum hatte das Presbyterium 1982 bei der Planung des Gebäudes ausdrücklich bestanden.

War allen Beschließenden bekannt,

  • dass die Jugendetage auf eine wöchentliche Besucherzahl von mehr als 150 Kindern kam?
  • dass dort eine funktionierende Erwachsenen- und Seniorenarbeit bestand?
  • dass die aufsuchende Jugendarbeit - von der Stadt Düsseldorf finanziert – mit diesem Beschluss ihre Anlaufstelle verlor?
Ob sie wirklich wussten, was sie taten?
EW
Bild: Orgelempore - verbleibender Raum für das Familienzentrum  | FV Jakobuskirche

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